Der Bitcoin & die Öffentlichkeit aka. "Die Blase platzt"

 Die Bitcoinblase

Ich habe heute bei Avast wieder so einen total dämlichen Thread gesehen, in dem über das Platzen der Blase gesprochen wird. Ich möchte in diesem Beitrag mal darüber sprechen, wie ich über die ganze Sache denke.



Wie auch auf dem Bild, ist der Erfolg von Bitcoin & Crypto, so wie Blockchaintechnologie allgemein, nicht mehr zu überhören. 
Zwar stecken wir noch in den Kinderschuhen, aber schon jetzt zeigt die halbe Welt (übersptitzt) schon ein mMn ungesundes Verhalten. So war auch meine Mutter am Anfang.

Sie hat das alles für Schwachsinn gehalten - bis ich dann mal nen 100 Euroschein auf den Tisch gelegt habe, der durch Crypto entstanden ist. Dann war ganz schnell Ruhe.

Aber das war nur bei meiner Mutter - warum machen alle anderen immer nur ne Welle wenn es Bitcoin schlecht geht & halten die Backen wenn es raufgeht? Nicht alle, klar, aber selbst bei den Hype hört man immer wieder dieses Blasengequatsche. Manchmal glaube ich da, und ich bin wirklich kein Verschwörungstheoretiker mit Aluhut, an verdammt starken Lobbyismus und dem Ausnutzen der Menschen, die ohnehin bei neuen Technologien & Veränderungen immer skeptisch zu sein scheinen.

Ja, sie am liebsten wegignorieren würden.
Meine Mutter war da nicht anders und Bekannte auch nicht - dort wird immer nur berichtet wenn es dem Bitcoin schlecht geht. "Oh, haste schon vom Bitcoincrash gehört?" "Nö, meinen Cryptos gehts gut und ich hab keine Verluste gehabt"
-Stille-
Ich finds einfach traurig, wirklich traurig, wie die Öffentlichkeit nach so festgefahrenen Mustern denkt - oder sagen wir lieber die Allgemeinheit!

Angst vor Veränderung?

Hat man sowas auch bei dem Computer durchgemacht?
Ich meine, teilweise verweigern sich noch heute ältere Mitmenschen den Computer und Handys, dabei vereinfachen sie wirklich das Leben. Am Anfang gabs dann auch, daran erinnere ich mich noch, etliche Berichte und Bilder, die die Menschen als Smartphonezombies bezeichneten.
Sind wir ehrlich - manche übertreiben es damit auch etwas, aber nicht die Mehrheit, wie ich finde.
Aber kommen wir zurück zu den Blockchains.

Vielleicht spielt bei den Blockchains auch einfach die große Angst der Banken rein, die sich langsam bedroht fühlen - teilweise wird Mitarbeitern sogar verboten in Crypto zu investieren. 
Ist es schon so weit gekommen, ja?
Den Leuten mit Jobverlust drohen, nur weil sie an etwas glauben bzw. darin investieren möchten.
Das wirkt einfach so UNGLAUBLICH verzweifelt. 

Und das sind sie sicherlich auch - weil aufhalten kann man diesen Zug nicht mehr, da bin ich mir recht sicher. Vielleicht wird der Bitcoin nicht ewig halten, ja, vielleicht wird er durch andere Cryptoriesen gestürzt, kann sein - aber Blockchaintechnologie wird bleiben...und den Leuten ständig Angst einzuimpfen mit irgendwelchen hirnrissigen/reißerischen Beiträgen, da werde ich einfach:



Ich versuche meine Mitmenschen von Crypto zu überzeugen und wenn sie nach Trading fragen, dann vermittle ich ihnen auch die Gefahren. Aber Cryptos und Blockchains an sich.... sind eine tolle Sache. Es macht mich einfach traurig was da passiert.

Liebe Grüße
Melideas